Ich fühle mich wie eine Fremde auf dieser Welt.

Die grauen Seiten des Alltags verletzen meine zarte Seele.

Doch die wundersamen kleinen Dinge, wie das warme Licht, das eine Kerze ausstrahlt um den Raum zu erhellen, lassen mich unendlich froh und doch sentimental werden. Aber diese Traurigkeit besitzt für mich eine bezaubernde Schönheit.

In sie tauche ich oft ein und weine aus Liebe zum Leben, den Menschen an meiner Seite und mir selbst.

Wenn solche Momente einen Tag schmücken, ist er erfüllt von Vollkommenheit und Sinn.

Hier kann ich die Wichtigkeit der Erde erkennen und verspüre auch für die Welt lebensnotwendig zu sein.

Nun bin ich keine Fremde.

Sondern all´ jene sind mir fremd, die eine solche Herrlichkeit noch nie erlebt haben.

Spinning Beckett - Eine Collage 2013

Fotos/ Copyright Laurent Ziegler

 

Verdammnis. Ewig getrieben von einer dunklen Macht, die mich zermürbt. Scheiße, ich kann noch ewig reden. Nicht mal durch die Stadt gehen gibt´s. Ich kenn´ natürlich wen. Ein netter Dienst. Sie wirkte uninteressiert und doch spürte ich ein gewisses Interesse. "Egal."

Wunderschön. Ja. Pärchen überall. Nein, verdammt - ich sah sie nur einmal - küssend - schön - traurig - aber nicht wehmütig. Das Abenteuer suchen. Ein Blick reicht. Und wir tun es. Man vertraut. Man hofft. Man weiß. Frau weiß. Schreie. "Sie hat ihn geküsst!" Is ja gar nicht wahr! Langsames Hinuntertappen in fremde Gefilde. Hier regiert die Freiheit.

"Es is scho wieda etwas passiert!" laut dem Haas.

Oba an Mord unterschreib´ i fix ned. 

Muasst untaschreibn?